Brustmuskelaufbau

Geschrieben von: Melanie

Der Muskelaufbau der Brustmuskulatur stellt bei vielen Kraftsportlern eine der Lieblingsmuskelgruppen dar. Dementsprechend häufig wird dieser auch trainiert. Allerdings sollte sich nicht nur auf den Brustmuskel beim Muskelaufbau konzentriert werden, denn dies würde auf Kosten der anderen Muskelgruppen gehen.

Welche Tücken gibt es?

Die Brustmuskulatur ist allerdings ziemlich schwer zu trainieren. Hinzu kommt, dass die meisten Kraftsportler die Übungen nicht richtig durchführen, was sich nach einiger Zeit an der Form der Brust erkennen lässt. Wer den Brustmuskelaufbau ins Auge fasst, sollte sich vorerst über die möglichen Übungen informieren und sich mit deren Durchführung vertraut machen.

Die Anatomie ist wichtig

Für den Brustmuskelaufbau sollte die Anatomie nicht außer Acht gelassen werden.

  • Pectoralis Major: Dies ist der großflächige Muskel, welcher den gesamten Brustkorb bedeckt. Mit diesem Muskel werden die Arme gedreht und zur Körpermitte gedreht
  • Pectoralis Minor: Dieser Muskel sitzt unter dem großen Brustmuskel und bildet ein Dreieck. Er bewegt die Schulterblätter nach unten und dreht diese

Damit der Brustmuskelaufbau gleichermaßen vor sich gehen kann, müssen Übungen gewählt werden, die sowohl den großen als auch den kleinen Brustmuskel beanspruchen.

Übungen

  • Schrägbankdrücken mit der Kurzhantel
  • Flachbankdrücken mit der Kurzhantel
  • Fliegende Bewegungen (Flachbank)
  • Schrägbankdrücken an der Maschine
  • Beim Brustmuskelaufbau das Stretching nicht vergessen

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